Aus dem Dekanat

Kirche für Sie – gerade und besonders auch im Lockdown!


Fast ein Jahr hat die Corona-Pandemie auch unser Land im Griff. In einem – vor einem Jahr - unvorstellbaren Ausmaß hat sich unser Le-ben verändert. Ein spontaner Theater- oder Kinobesuch oder mal schnell Essen gehen, miteinander Fußballspielen oder zum Club ins Stadion gehen und ordentlich Feiern, im letzten Jahr noch selbstver-ständlich, gehört der Vergangenheit an. Kein Wunder, dass dies alles nicht nur gravierende äußere Auswirkungen auf unser Leben hat, son-dern auch mit unserem Inneren etwas macht.
Um Allen, die dies möchten, Möglichkeiten zum Austausch über die derzeitige persönliche Situation, und auch darüber, was die Bibel für Hilfen für Krisenzeiten bietet, bietet Dekan Redlingshöfer die nachste-henden digitalen Gesprächsforen an.
Zudem kann jeder, der dies wünscht, sich während der Passionszeit wöchentlich Hoffnungsbriefe zusenden lassen.

 


Gesprächsabend: „Was Corona mit uns macht“


Im Januar fand der erste digitale Gesprächsabend „Was Corona mit uns macht“, der ursprünglich präsent stattfinden sollte, wegen des Lockdowns im Internet als Videokonferenz statt. Nach dem ersten di-gitalen Treffen war der Wunsch der Teilnehmer nach einem weiteren digitalen Treffen groß. Dieses wird am 16. Februar um 19.30 Uhr stattfinden. Auch wer beim ersten Mal nicht dabei sein konnte ist herz-lich willkommen. Der Zugangslink ist am Veranstaltungstag über die Homepage www.graefenberg-evangelisch.de erhältlich.


Hoffnungsbriefe


Während der Passionszeit erhält jeder, der dies möchte, zum Beginn jeder Passionswoche einen Hoffnungsbrief, der Mut machende und stärkende Gedanken enthält. Alle, die den Hoffnungsbrief als Mail wünschen, brauchen nur eine Mail mit dem Stichwort Hoffnungsbriefe an die E-Mailadresse des Dekanats:
dekanat.graefenberg@elkb.de zusenden.

Wer die Hoffnungsbriefe in schriftlicher Form erhalten möchte, braucht nur im Dekanat telefonisch unter 09192/285 seinen Namen und Adresse durchzugeben.

 


Aus der Tiefe rufe ich zu dir – Was Propheten uns zu sagen ha-ben – Digitale Bibelabende


Erfahrungen der Kargheit und Bedrückung, wie viele sie während der Pandemie und des Lockdowns haben, waren auch dem Volk Israel nicht fremd. Ganz im Gegenteil. Musste dieses Volk doch viele schwer Zeiten, Zeiten der Not und Unterdrückung erleben. Dass das Volk Israel in all dem nicht, wie alle anderen Völker des alten Orients, untergegangen ist, hat es seinem Glauben an Gott und vor allem auch Gott selbst zu verdanken. Denn gerade in den schwierigen und schweren Zeiten sandte Gott seinem Volk Propheten als Mutmacher und Tröster. Und die schafften es mit ihrer Botschaft den Israeliten neue Hoffnung und Kraft zum Durchhalten zu geben.
Diese mutmachenden Prophetenworte haben auch später immer wieder Menschen geholfen in schweren Zeiten. In Form digitaler Bi-belabende wollen wir uns mit diesen von Gott gesandten Propheten des Alten Testamentes beschäftigen und deren zentrale Botschaft betrachten. Und vor allem überlegen, was diese Propheten uns heute zu sagen haben. Dazu herzliche Einladung am Mittwoch, den 24. Februar und Mittwoch, den 17. März jeweils um 19.00 Uhr. Den Zu-gangslink für die Abende finden Sie auf unserer Homepage (www.grafenberg-evangelisch.de) oder können ihn im Dekanat tele-fonisch oder per Mail (dekanat.graefenberg@elkb.de) anfordern.